Bamberger Nonius-Sextant
Alter Nonius-Sextant ca. 1890 für die Seefahrt entwickelt
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Verwendung
Seesextant mit für die damalige Zeit sehr großer Genauigkeit.

Hersteller
Carl Bamberg, Berlin, ca. 1890

Bamberger Nonius-Sextant
Gitterrahmen und Alhidade aus Messing mit eingelegten Silberskalen (Gradbogen und Nonius), Teilungsradius 173 mm, Horizontspiegel als Halbspiegel. Ablesung des Messwertes direkt am Gradbogen mit Nonius (Vorgänger vom Trommelsextant). Winkeleinstellung mit Feststellschraube an der Rückseite des Gradbogens und seitlicher Einstellschraube zur Feineinstellung.

Die sehr feine und genaue Teilung des Gradbogens (6 Teilstriche pro Grad) zusammen mit der weit gespreizten Noniusteilung ermöglichen eine Ablesegenauigkeit von 10 Winkelsekunden. Die Ablesung erfolgt mittels schwenkbar montierter starker Lupe mit verstellbarem Fokus und Lichteintrittsfenster am Träger. Durch vier Schattengläser in Gestirns- und drei in Horizontrichtung lässt sich die Helligkeit von Gestirn und Horizont gut abstimmen.

Drei verschieden starke Teleskope können wahlweise in den verstellbaren Haltering am Sextantenrahmen eingeschraubt werden. Der Sextant mit den drei Teleskopen und Zubehör ist in einem versperrbaren Kasten aus Mahagoniholz untergebracht. .

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